Mit dem Hammer

Dag­mar hat ja heu­te schon ein wenig über die Fund­stü­cke unse­res heu­ti­gen Spa­zier­gangs berich­tet. Eines hat sie aber net­ter­wei­se mir über­las­sen. Wahr­schein­lich aus mei­ner grö­ße­ren beruf­li­chen und poli­ti­schen Nähe zu die­sem The­ma.

Mit Geist und Hammer

Mit Geist und Ham­mer

Zunächst sag­te mir der Text unter Schlä­gel und Eisen nicht viel — mein Latein ist nicht (mehr) das bes­te. Dank der all­wis­sen­den Müll­hal­de (auch bekannt als Inter­net) erfuhr ich, dass es sich hier­bei um ein Agri­co­la-Zitat han­delt: “Mit Geist und Ham­mer”.

Ein sicher pas­sen­der Leit­spruch für das Geo­lo­gisch-Palaeo­n­to­lo­gi­sches Insti­tut der Uni­ver­si­tät: Bevor man den Ham­mer ansetzt, soll­te man schon das Gehirn anschal­ten. Die­se schmerz­haf­te Erfah­rung macht aber wohl jeder, der sei­ne ers­te Exkur­si­on im Geo­lo­gie-Stu­di­um absol­viert.

Da aber weit und breit kei­ne Sichel zu sehen war, wer­de ich an die­ser Stel­le nicht auf die poli­ti­schen Asso­zia­tio­nen ein­ge­hen. Das wäre nun wirk­lich an den Haa­ren her­bei­ge­zo­gen oder eben: mit dem Holz­ham­mer…

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