13. Tag, 28.07.: San Leo -> Cortona -> Citta di Castello -> San Leo

Der Plan für heu­te war eigent­lich, Cor­to­na, Cas­tigli­on Fio­ri­no und Arrez­zo zu besu­chen. Cor­to­na hat uns aber fast den gan­zen Tag fest­ge­hal­ten: von Kir­che zu Kir­che, von Muse­um zu Muse­um, und das, obwohl heu­te Mon­tag ist. Den Anfang mach­ten wir im Dom, auch der dem Baede­cker kei­nen Stern wert ist. Dafür beka­men wir ein Orgel­kon­zert zum Hoch­zeits­tag: Toc­ca­ta und Fuge in d-moll von J. S.Bach und die Film­mu­sik zu India­na Jones. Der Orga­nist ist Bel­gi­er, wir haben uns mit ihm fran­zö­sich unter­hal­ten. Er nötig­te Ste­phan, auch in die Tas­ten zu grei­fen und damit zu demons­trie­ren, dass aus­wen­dig spie­len noch nie sei­ne Stär­ke war…

Im Die­zösan-Muse­um gibt es schö­ne Fres­ken von Signo­rel­li & Co. Die nächs­ten Kir­chen waren ent­we­der zu oder wer­den gera­de umge­baut. Am Ran­de: Cor­to­na liegt an einem Berg, das heißt, es geht stets rauf und run­ter, rauf und run­ter. Wäh­rend unse­rer Mit­tags­pau­se in einem Park find es an zu reg­nen. Flucht­ar­tig such­ten wir das nächs­te Muse­um (von den Etrus­kern in die Moder­ne) auf. Den Kaf­fee nah­men wir auf der Piaz­za del­la Repu­bli­ca ein. Um mitt­ler­wei­le 16:30 Uhr fah­ren wir zum Fried­hof vor der Stadt, den Dag­mar sich natür­lich nicht ent­ge­hen las­sen kann. Lei­der fängt es nun so rich­tig an zu wehen und mit zunächst weni­gen, gro­ßen Trop­fen an zu reg­nen. Es wird jedoch alles in eine fas­zi­nie­ren­de Ath­mo­sphä­re getaucht.

Von dort fah­ren wir auf klei­nen Sträß­chen an Cas­tigli­on Fio­ri­no vor­bei direkt nach Cit­ta di Cas­tel­lo. Unter­wegs reg­net es noch ein biss­chen, aber in Cit­ta die Cas­tel­lo ist es wie­der tro­cken. Den Ape­re­rif neh­men wir am Cor­so Vit­to­rio Ema­nue­le: Leu­te gucken!!! Zu Abend essen wir dann in der “L’Osteria”, in der Ste­phan letz­tes Jahr die Spa­ghet­ti al Vong­ho­le fast auf des Short gekippt wur­den. Die­ses Jahr geht aber alles gut.

In San Leo muss es aber ziem­lich gereg­net haben! Der Boden ist bei der Rück­kehr recht feucht.

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