15. Tag, 30.07.: Umbertide, San Leo

Heu­te ist wirk­lich Markt in Umberti­de. Wir decken uns mit Frisch­obst und ‑Gemü­se ein. Auch sind wie­der 3x6x1,5=27l Was­ser fäl­lig. Den Rest des Tages blei­ben wir am Haus: Lesen… Ihr wisst schon. Dag­mar woll­te beim Abend­essen ein Gespräch auf hohem Niveau — dabei sind wir hier doch schon auf knapp 500m. Reicht das denn nicht? Es gibt heu­te kein Pho­to — immer nur Bil­der vom Essen ver­mit­telt einen ver­zerr­ten Ein­druck.

11. Tag, 26.07.: Umbertide, San Leo

Fälsch­li­cher­wei­se dach­ten wir, dass auch Sams­tags Markt in Umberti­de sei. Ist aber nur Mitt­wochs. Somit konn­ten wir unse­re Vor­rä­te nur im Super­markt auf­fri­schen.

Der Rest des Tages ist gekenn­zeich­net durch Lesen, Wäsche­wa­schen und Essens­vor­be­rei­tun­gen. Denn zum Kaf­fee gibt’s Mira­bel­len­ku­chen, den Dag­mar mit Mira­bel­len, die hier auf dem Grund­stück wach­sen und einem Frisch­he­fe-Teig zube­rei­tet hat. Zu Abend gibt es Insa­la­ta Cap­re­se (Anti­pas­ti), Pas­ta Ver­du­ra (Pri­mo Piat­to) und Sal­tim­boc­ca alla Roma­na (Secon­do Piat­to).

Ach ja — der aktu­el­le Wet­ter­be­richt für San Leo: son­nig und heiß.

8. Tag, 23.07.: Umbertide, San Leo

Mitt­woch ist Markt in Umberti­de. Wir wol­len aber vor der Mit­tags­pau­se noch eine Kir­che anse­hen. Auf Grund von Inkon­sis­ten­zen zwi­schen Rei­se­füh­rer, Kar­te und ört­li­cher Beschil­de­rung müs­sen wir auf hal­bem Weg zu einer Eri­me­ta­ge umkeh­ren: hier gin­ge es nur mit einem All­rad­ler wei­ter. Zum Glück ist aber die “gesuch­te” Kir­che die, die wir bis jetzt schon von außen gese­hen haben. Und sie ist offen!
Auf dem Markt decken wir uns mit reich­lich Gemü­se ein. Ab Nach­mit­tags sind wir dann am Haus. Wet­ter­tech­nisch befin­den wir uns im Trend nach oben: weni­ger Wind (aber immer noch aus Nord­ost), weni­ger Wol­ken, höhe­re Tem­pe­ra­tu­ren.

6. Tag, 21.07.: San Leo, Umbertide

Nach einem Mini­mal­früh­stück man­gels Vor­rä­ten fah­ren wir zum Groß­grund­ein­kauf nach Umberti­de. O‑Ton Dag­mar zum vol­len Ein­kaufs­wa­gen: “Ist das pein­lich!” …
Den Nach­mit­tag haben wir lesend ver­bracht, in Erwar­tung eines Gewit­ters, dass dann doch nicht kam, obwohl es stän­dig grum­mel­te. Abend­essen: Bru­schet­te und Pas­ta Pomo­do­re.