Mit drei Schnitten… Bitte, was?

Wie sieht ein Geophysiker eine Tomate?

Wie sieht ein Geophysiker eine Tomate?

Wenn ein Geophysiker übers Kochen nachdenkt, kann es mitunter skurril enden. Heute zum Beispiel ging es um einen Sugo zu Pasta mit Rinderfilet. Leider hatten wir keine Cocktail-Tomaten. Also musste ein „klassisches“ Wassersäckchen so geteilt werden, dass die Stücke halbierte Cocktail-Tomaten simulieren. Jeder normale Mensch hätte die Aufgabe dadurch hinreichend umschrieben, dass eine Tomate zu achteln sei. Maximale mit dem Hinweis „vierteln und dann jeweils noch einmal teilen“.

Als Geophysiker kam ich zu der Einsicht, dass mit drei Schnitten (einmal in Äquatorialebene und dann zweimal, um 90° gedreht entlang von Meridianen) acht Kugelsegmente mit jeweils 3 rechten Winkeln entstehen.