Urlaubsnotizen 2019/002: Ausflug nach Montone

TitelbildAm Sonn­tag haben wir ein­fach nur abge­han­gen am Haus. Für den Mon­tag stand auf jeden Fall der ers­te Ein­kauf in Umberti­de auf dem Pro­gramm. Damit es nicht nur eine “muss halt sein”-Fahrt wird, haben wir den Ein­kauf mit einem ers­ten Aus­flug ver­bun­den. Mor­gens los, zuerst nach San Leo auf einen Kaf­fee und ein Crois­sant (rich­ti­ger Cor­net­to oder all­ge­mein Pas­ta) in der Bar Buc­ci. Hier haben wir dann schon ange­kün­digt, dass wir Post erwar­ten und die Bar als Adres­se ange­ge­ben haben. Kein Pro­blem. Dann ging es wei­ter nach Mon­to­ne, ein klei­nes Berg­dörf­chen im Umfeld von Umberti­de oder Città di Cas­tel­lo — je nach Rei­se­füh­rer.
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Urlaubsnotizen 2019/001: Wegmarken

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Ganz schön weit ist es bis nach Umbri­en, Haus zu Haus ca. 1.200 km. Die ers­te Tages­etap­pe führ­te uns in etwa 7 Stun­den von Bonn bis kurz vor den Gott­hard. Im Schäf­li haben wir über­nach­tet, in alpi­ner rot-weiß-karier­ter Bett­wä­sche. Aller­dings wür­de die­se Farb­kom­bi­na­ti­on auch ziem­lich vie­len rhei­ni­schen Karnevalist*innen gefal­len.

Schon am Sams­tag mor­gen um kurz nach acht war Stau vor dem Gott­hard-Tun­nel. Spon­tan ent­schei­den wir uns für die Pass­stre­cke, auf der wir auch zügig vor­an­kom­men. Erst beim Grenz­über­gang Como staut es sich wie­der. Anschei­nend wol­len noch mehr Leu­te nach Ita­li­en.

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Urlaubsnotizen 2019/000: Vorbereitung

TitelbildUnd auch die­ses Jahr wird es wie­der in das uns wohl­be­kann­te Dorf in der Mit­te Ita­li­ens gehen. Seit 15 Jah­ren fah­ren wir im Som­mer dort­hin, mit zwei oder drei Unter­bre­chun­gen. Das hört sich nun erst­mal nicht sehr span­nend an. Aber ers­tens soll es auch gar nicht span­nend sein, denn wir wol­len vor allem ein­fach viel Ruhe haben. Dazu trägt auch bei, dass an dem Haus unse­rer Freun­de nach wie vor kein Mobil­funk­emp­fang ist. Kein Tele­fon, kein Inter­net, nichts. “Außen­kon­takt”, wenn wir es wol­len. Zwei­tens gibt es immer noch vie­le Din­ge neu oder mitt­ler­wei­le auch wie­der zu ent­de­cken. Gera­de die­ses Jahr wird letz­te­res wie­der das ein oder ande­re Mal der Fall sein. Dazu dann bei Gele­gen­heit mehr.

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