Gartennotiz #014: Blauregen, Rosaregen, Sternchenregen?

Vor ein paar Jah­ren haben wir einen Blau­re­gen in unse­rem Gar­ten gepflanzt. Wie zu erwar­ten war, hat die Wis­te­ria erst­mal alle Kraft dar­ein gesetzt, vom Boden an der Wand ent­lang in Rich­tung Bal­kon zu ran­ken. Soweit in Ord­nung. Auch, dass es in den ers­ten Jah­ren mit der Blü­te eher schwach aus­sah. Das hat sich gebes­sert. Um nicht zu sagen: Die­ses Jahr steht er in vol­ler Blü­te. Nur: Von einem Blau-regen kann nun wirk­lich nicht die Rede sein. Das ist alles ziem­lich rosé gera­ten. Nun fra­gen wir uns, ob das bereits ein Gen­der­the­ma ist. Sol­len wir jetzt Loret­ta zu ihr sagen? Der Blau­re­gen ver­sus die Wis­te­ria. Nun gut. Das ist ja jetzt geklärt. Zumal die Blü­ten zwitt­rig sind und die Früch­te des letz­ten Jah­res gut gekeimt haben.

Blau­re­gen

Der Osterzopf

Der Osterzopf

Der Osterzopf

Die­ses Jahr stand kei­ne Fami­li­en­tour zu Ostern im Kalen­der. Also Zeit, selbst einen Osterzopf zu backen.

Einen Osterzopf? Was hat es eigent­lich damit auf sich?

Die Volks­kund­le­rin im Haus erklärt schnell, dass es sich hier­bei nicht (nur) um ein hübsch anzu­se­hen­des Brot han­delt, son­dern um ein so genann­tes Gebild[e]brot/-gebäck. Bekann­ter in die­sem Zusam­men­hang sind Oster­läm­mer, Weck­män­ner, Niko­läu­se etc.1 Ab-gebil­det wer­den hier z.B. gefal­te­te Hän­de, die Fin­ger inein­an­der­ge­floch­ten.

Wei­ter­le­sen