Aschermittwoch

Wir schrei­ben den 14.02.2018. Für ganz vie­le ist heu­te Valen­tins­tag, in den kar­ne­va­lis­tisch gepräg­ten Regio­nen die­ses Jahr Ascher­mitt­woch. Ers­te­rem könn­te Dag­mar sicher einen Text wid­men, ich möch­te mich mit letz­te­rem kurz beschäf­ti­gen.

Was bleibt: Ein herz­li­cher Dank, ein (zu kur­zes?) Inne­hal­ten, und schon ein wenig Vor­freu­de und Span­nung auf die nächs­te Ses­si­on. Mit klei­ne­ren Ver­an­stal­tun­gen für den Vor­ge­schmack geht es dann am 11.11. wie­der los. Im übri­gen bin ich froh dar­über, dass wir hier “alles hat sei­ne Zeit” sehr ernst neh­men: Beginn des Ses­si­on am 11.11., Pau­se von Toten-/Ewig­keits­sonn­tag bis Drei­kö­nig, und dann “so rich­tig” bis Ascher­mitt­woch. Und dann ist aber auch wie­der Schluss. Nix mit “Kar­ne­val im Son­ne­sching” oder so.

Was bleibt aber vor allem? Wie­der habe ich vie­le Men­schen ken­nen­ge­lernt, eini­ge neu ken­nen­ge­lernt und vor allem: lieb gewon­nen.

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