Friedhofsrundgang im November bei 20°C

Dag­mar war mal wie­der für einen Rund­gang über den Beue­ler Fried­hof am Pla­ta­nen­weg gebucht. Auf einen Sams­tag Vor­mit­tag um 10:00 Uhr im Novem­ber. Zunächst waren wir auf 11:00 Uhr gepolt. In Kon­se­quenz bedeu­te­te das: hur­tig und unge­früh­stückt los. Kur­zer Check im Auf­bruch:

  1. Wet­ter: tro­cken
  2. Licht: Novem­ber halt
  3. Tem­pe­ra­tur: warm, ca. 20°C.

Ide­al also zum Pho­to­gra­phie­ren auf dem Fried­hof. Moment. Wider­spre­chen sich nicht 2. und 3.? Ach, daher also die Kopf­schmer­zen und nicht von dem Wein ges­tern Abend. Hm. Also los.

Dass der Beue­ler Fried­hof einer­seits ein völ­lig nor­ma­ler, (innen-)städtischer Fried­hof des 20. Jahr­hun­derts ist, ande­rer­seits aber durch die Sin­ti- und Roma-Grä­ber etwas ganz beson­de­res ist, ist in Bonn und Umge­bung bekannt. Und auch wenn gera­de letzt­ge­nann­ter Aspekt Anlass für den o.g. Rund­gang war, habe ich mich bei mei­nen Pho­tos eher auf ers­te­res kon­zen­triert: Das Far­ben­spiel in dem meis­tens rein dif­fu­sen Licht, dann und wann dann doch ein inten­si­ver Son­nen­strahl.

 

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