Wenn der Name…

Über Namen und deren Bedeu­tung gibt’s ja vie­les zu erzäh­len. In christ­li­chen Krei­sen heißt es stets, Ben­ja­min ist kein Name, son­dern ein Pro­gramm, Ben­ja­mins (oder Ben­ja­mi­ne?) haben meist nur älte­re Geschwis­ter. Etwas bekann­ter dürf­te der Spruch sein “Kevin ist kein Name, son­dern eine Dia­gno­se.” Bei Fir­men- und Pro­dukt­na­men wird es ungleich kom­pli­zier­ter. So wird immer ger­ne von den gro­ßen PR-Abtei­lun­gen mul­ti­na­tio­na­ler Kon­zer­ne berich­tet, in denen Heer­scha­ren gewief­ter PR-Stra­te­gen damit beschäf­tigt sind, Pro­duk­te Namen zu ver­pas­sen, die a) ein­gän­gig, b) unver­wech­sel­bar, c) nicht durch ande­re Unter­neh­men oder gar Mit­be­wer­ber belegt sind und d) auch sonst kei­ne wei­te­ren Kata­stro­phen her­auf­be­schwö­ren. Trotz­dem pas­sie­ren immer mal wie­der mehr oder weni­ger gra­vie­ren­de Aus­rut­scher. Erin­nert sich noch jemand an den Micro­van Sere­na von Nis­san? Wer fährt schon ger­ne mit einer Damen­bin­de durch die Gegend? Es geht aber auch klei­ner, ein­fa­cher:

Firma FKK

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